Teaching

Creating Dance in Art and Education

Tanzpädagogik und Choreographie

Berufsbegleitende Weiterbildung mit Hochschulzertifikat

Aufnahmeprüfung: 10. + 11. Dezember 2022

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Seit Januar 2013 bietet die TanzTangente in Kooperation mit dem Berlin Career College der Universität der Künste Berlin den Zertifikatskurs „Creating Dance in Art and Education – Tanzpädagogik und Choreografie“ an. Diese berufsbegleitende Weiterbildung mit Hochschulzertifikat unter der Leitung von Nadja Raszewski ist eine Fortsetzung der Arbeit Leanore Ickstadts, die von 1989 bis 1996 die erste Ausbildung für Tanzpädagogik angeboten hat, aus der renommierte Tanzpädagoginnen hervorgegangen sind, die inzwischen deutschlandweit als Pioniere und Projektinitiatorinnen in der Tanzvermittlung tätig sind, insbesondere im Bereich Tanz in Schulen.

Der Kurs richtet sich an Tänzer*innen, Tanzpädagog*innen, Lehrer*innen und Menschen mit fundierter Tanz- bzw. Bewegungserfahrung, die künstlerische Inspiration und Austausch suchen für die eigene tanzpädagogische Arbeit und Weiterentwicklung. Während der einjährigen Weiterbildung erwerben die Teilnehmenden Fähigkeiten zur Vermittlung von künstlerischem Tanz und Improvisation und lernen Praxisfelder der Tanzpädagogik kennen. Der Kurs soll sie befähigen, auf Bewegung basierende Kunstprojekte mit Laien zu leiten, zum Beispiel in Schulen, Jugendzentren, Justizvollzugsanstalten oder Altersheimen.

Die Weiterbildung ist unterteilt in zwei Module: Das Grundmodul richtet sich an Tänzer und Tänzerinnen, sowie an Tanzbegeisterte und Menschen mit fundierter Bewegungserfahrung, aber auch an Personen, die grundsätzlich am Themenfeld interessiert sind. Es ist unterteilt in die thematischen Blöcke Tanz und Musik, Tanz und Raum, Tanz und Medien, Tanz und Theater, Tanz und Szenographie, sowie Tanz und Bildende Kunst und gibt einen umfassenden Einblick in Themenschwerpunkte der professionellen Vermittlung von künstlerischem Tanz und Improvisation, in die Geschichte des Zeitgenössischen Tanzes und in die verschiedensten Praxisfelder der Tanzpädagogik.

Das Aufbaumodul richtet sich an Tänzer und Tänzerinnen sowie an Menschen mit fundierter Bewegungsgrundlage, die darüber hinaus auch über Erfahrungen im pädagogischen Bereich verfügen sollten und bereits eigene tanzpädagogische Projekte durchführen. Die Teilnahme am Aufbaumodul qualifiziert bei Absolvierung zur Leitung interdisziplinärer künstlerischer und auf Bewegung basierender Projekte mit Laien.
Für die Erlangung eines Hochschulzertifikates ist die Teilnahme an beiden Modulen notwendig, bei ausschließlicher Teilnahme am Grundmodul wird eine Teilnahmebescheinigung vergeben.

Workshop – Tanztheater- Kickoff Colaboration

mit Teatr Tańca Ego Vu

20. + 21.11. 2022, Gryfino, Polen

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Körper im Winter

Workshop „Mapping the space of the body with our imagination, breath, touch and movement“

an der Bauhaus-Universität Weimar, 10.12.2022

 

Projekt Vision* Alfred Noble Schule Berlin

Austauschworkshop zur künstlerischen Praxis im Themenfeld Rassismus und Diskriminierung 

9. November 2022, Berlin

 

Workshop beim Gerontopsychiatrisch‑Geriatrischen Verbund Friedrichshain‑Kreuzberg

Eingeladen sind interessierte Bürger*innen, Akteure und Expert*innen aus dem Bereich Pflege und Beratung und Vertreter*innen aus Verwaltung und Politik. Aus den Gesprächsergebnisse werden Handlungsempfehlungen entwickelt, um die Begleitung und Versorgung pflegebedürftiger und älterer Menschen sowie ihrer Angehörigen im Bezirk stetig zu verbessern.

NHU, Urbanstrasse, Berlin, 5. Oktober 2022

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Workshop zu den Studientagen der Alfred Nobel Schule Berlin

„Das Haus meiner Kindheit war groß und leer. Nach hinten öffnete es sich auf die ganze Welt.“

Andreas Maier, Das Haus (2011)

 Mai + Juni 2022, Berlin

 

Podcast  

BildungEntwicklungTanz-Eduvational Development Dance

Podcast mit Be van Vark im April 2022 : https://www.bildungsentwicklungtanz.org

 
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Workshop an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Die Bilder des Raums bewegen uns in zwei Richtungen. Sie sind in uns, wie wir in ihnen sind.“

             Gaston Bachelard Poetik des Raumes (1958)

Radikal modern

Lange Zeit wurde der Körper aufgrund der Trennung von Körper und Geist im philosophischen Diskurs vernachlässigt. Die Menschen wissen im Allgemeinen mehr über viele andere Dinge, als darüber, was unter ihrer Haut vor sich geht, wie sie ihren Körper bewohnen können. Seinen Körper zu bewohnen bedeutet, seinen Geist zu bewohnen, sein Leben zu bewohnen.

In einer performativen Lektüre von Gaston Bachelards „Poetik des Raumes“ erkunden wir uns selbst, unser Wahrnehmen und Denken, den Raum, in dem wir uns bewegen und dem Anderen begegnen. Durch Improvisation, Hören, Sprechen, Ausprobieren und Kreieren lernen wir uns entlang des Bachelard’schen Textes neu als körperliche-denkende Lebewesen kennen.

21.+22. März 2022     

Symposium Workshop

Orff Institut für elementare Musik-und Tanzpädagogik

Universität Mozarteum Salzburg

11.-14. November 2021

 

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Situated Knowledge- Art and Curating on the Move

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A parallel conference and workshops in different cities

a collaborative project with Shared Campus Universities, PhD students

Zurich University of the Arts, Academie of Visual Arts, Hongkong Bast University

Tai Kwun, Hong Kong, Migros Museum für Gegenwartskunst, Zurich

June 25th -27th 

Workshop by Be van Vark June 27th 2021 

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WERKRAUM#4: Jeder Mensch ist ein:e Tänzer:in! Community Dance im Stadtraum

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Servicestelle Freie Szene Sachsen, 12. Juni 2021 im LOFFT Leipzig

 

 

Zurich University of the Arts – Postgraduate Programme in Curating

Are we all here? Exploring Embodied Virtuality Today

Workshop Digital Choreography: Intimacy and Closeness in Digital Space

Exhibition October 2021 OnCurating Project Space.

Are we all here?explores discourses around connectivity and intimacy through the use of digital tools since the inception of the Internet through to its development until today. With the onset of current circumstances prescribed by the COVID-19 pandemic, society is confronted with (self)-isolation, the loss of physical contact, and an increased shift of social interactions into the digital space. Conceived within the physically distant reality of 2020,Are we all here?presents a grouping of net art works spanning the late 1990s to now that endeavour to create and uncover modes of human embodiment and connection enabled and transfigured by networked virtuality.

 

Talk on creating  and workflow with Be van Vark

Berklee University, USA

Master and Bachelor Music Degree –  Berklee Online Program

March 4, 2021  4 pm CET

https://online.berklee.edu

 

BERTOLT BRECHT GASTPROFESSUR DER STADT LEIPZIG

INSTITUT FÜR THEATERWISSENSCHAFT

Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften Institut für Theaterwissenschaft

Die Bertolt Brecht Gastprofessur wird halbjährlich an herausragende Künstler und Künstlerinnen aus den Bereichen Theater, Tanz, Performance und Medienkunst vergeben. Die Gastprofessorinnen und -professoren bereichern mit ihrer internationalen künstlerischen Expertise und ihrer jeweils spezifischen ArbeitsweiseLehre und Forschung an unserem Institut und darüber hinaus.

DIE BERTOLT BRECHT GASTPROFESSUR IM CURRICULUM

Die Bertolt Brecht Gastprofessur wurde 2017 am Centre of Competence for Theatre(CCT) und unserem Institut in Kooperation mit der Stadt Leipzig eingerichtet. Dieernannten Künstlerinnen und Künstler vermitteln aktuelle theater- und kulturbezogeneFragestellungen an die Öffentlichkeit der Stadt Leipzig. Die Bertolt Brecht Gastprofessurverstärkt damit nachhaltig den Austausch zwischen Theorie und Praxis, Wissenschaftund Künsten am Institut und in der Stadt Leipzig. Für die Studierenden bieten die berufenen Künstler und Künstlerinnen jedes Semester einSzenisches Projekt an, das als eigenes Modul mit 10 Leistungspunkten Teil desCurriculums im Bachelor- und Masterstudiengang ist. Das Szenische Projekt findet in derRegel in Blockterminen statt und endet mit einer öffentlichen Präsentation und einer schriftlichen Ausarbeitung

BE VAN VARK

Die Gastprofessur wird im Wintersemester 2020/2021  von Frau Be van Vark besetzt, einer der bedeutendsten freien Choreografinnen und Tanzpädagoginnen Deutschlands mit internationaler Wirkung und Ausstrahlung. Ihre Choreografien und partizipativen Tanzprojekte entstehen und touren weltweit. Sie initiiert Tanzprojekte, die in denverschiedensten sozialen Kontexten realisiert werden und welche häufig im urbanenRaum stattfinden. Die gesamte Bandbreite ihrer choreografischen Arbeit ist charakterisiert durch die Leidenschaft, unterschiedliche Menschen und Stile zusammenzubringen, einen genauso wie hunderte von Menschen zu bewegen, Projekte für die Bühne und den öffentlichen Raum zu entwickeln. Seit 2002 arbeitet sie mit demvon ihr entwickelten Konzept „tanztheater-global“, das auf internationaler Ebene Laienmit professionellen Performern zusammenführt. Seit 2011 ist sie zudem Vorsitzende desvon ihr initiierten Vereins „Tänzer ohne Grenzen e.V.“., mit dem sie seither inKooperation mit verschiedensten Institutionen Projekte realisiert, so z.B. die ProduktionLaborHeim@Berlin mit jungen Berliner Tänzern und Geflüchteten in Kooperation mit demTheater Strahl (2015), das Projekt Landpartie (2017) und das Filmtanzprojekt About laughing im Rahmen des 7. Internationalen Animationsfilmfestivals Nikosia, Georgien(2017). Seit 2016 arbeitet sie mit der Stiftung Genshagen innerhalb des Formates„Nomadisches Labor“, welches international transkulturelle Tanzprojekte initiiert. 2018 wurde Be van Vark für ihre Arbeit vor allem mit „Tänzer ohne Grenzen“ mit demBundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Veranstaltungen zur Gastprofessur

Empfang zum Antritt von BE VAN VARK als Bertolt Brecht Gastprofessorin der Stadt Leipzig am CCT  wegen Covid verschoben auf April 2021

SZENISCHES PROJEKT MIT BE VAN VARK

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Creating Dance in Art and Education

Tanzpädagogik und Choreographie

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Der Fokus liegt vor allem auf tanzkünstlerischen Perspektiven. Die Weiterbildung mit Hochschulzertifikat findet in Kooperation mit dem UdK Berlin Career College von Januar bis November 2020 an zehn Wochenendmodulen statt und umfasst Tanztrainings, Seminare mit praktischen, pädagogischen und künstlerischen Inhalten sowie Lectures zu aktuellen tanzpädagogischen Themen und Tanzgeschichte, die von internationalen Dozent*innen und Expert*innen beleuchtet und vermittelt werden. Die inhaltliche Zusammenarbeit mit dem HZT Berlin und University of Michigan wird im neuen Durchgang bereichert durch die Partnerorganisationen TanzZeit e.V. und PURPLE – internationales Tanzfestival für junges Publikum.
Die Weiterbildung ist unterteilt in zwei Module: Das Grundmodul richtet sich an Tänzer und Tänzerinnen, sowie an Tanzbegeisterte und Menschen mit fundierter Bewegungserfahrung, aber auch an Personen, die grundsätzlich am Themenfeld interessiert sind. Es ist unterteilt in die thematischen Blöcke Tanz und Musik, Tanz und Raum, Tanz und Medien, Tanz und Theater, Tanz und Objekte, sowie Tanz und Bildende Kunst und gibt einen umfassenden Einblick in Themenschwerpunkte der professionellen Vermittlung von künstlerischem Tanz und Improvisation, in die Geschichte des Zeitgenössischen Tanzes und in die verschiedensten Praxisfelder der Tanzpädagogik.

Das Aufbaumodul richtet sich an Tänzer und Tänzerinnen sowie an Menschen mit fundierter Bewegungsgrundlage, die darüber hinaus auch über Erfahrungen im pädagogischen Bereich verfügen sollten und bereits eigene tanzpädagogische Projekte durchführen. Die Teilnahme am Aufbaumodul qualifiziert bei Absolvierung zur Leitung interdisziplinärer künstlerischer und auf Bewegung basierender Projekte mit Laien.
Für die Erlangung eines Hochschulzertifikates ist die Teilnahme an beiden Modulen notwendig, bei ausschließlicher Teilnahme am Grundmodul wird eine Teilnahmebescheinigung vergeben.

Nadja Raszweski und Daniela Grosset von der TanzTangente Berlin, die das Weiterbildungsangebot konzipiert haben, sowie die Gastdozentinnen und -dozenten Canan Erek, Ronja Glesczinsky, Prof. Michael Gould, Andrea Keiz, Dr. Franz Anton Cramer, Livia Patrizi, Darko Radosavljev, Johannes Schuchardt, Prof. Malcolm Tulip, Be van Vark und Christina Wüstenhagen sind Kunstschaffende mit langjähriger Praxiserfahrung in den Bereichen Tanz, Theater, Musik, Bildende Kunst und Film und speziell in der pädagogischen Vermittlung dieser Künste ausgebildet. „Als Teilnehmerin des Zertifikatskurses war ich begeistert von der Intensität der Fortbildungswochenenden und welch kreative Energie jedes Mal innerhalb der Gruppe entstand“, so Celia Hickey. „Mir hat vor allem die Ermutigung zum selbstständigen, kreativen Denken und Umsetzen eigener Ideen, sowohl allein als auch im Team, gut gefallen. Neben der Vermittlung bestimmter Themenschwerpunkte, hat mich die begleitende Reflexion innerhalb der Gruppe enorm weitergebracht in meiner Entwicklung als Tanzpädagogin.“

Creating Dance in Art and Education – Tanzpädagogik und Choreografie
Berufsbegleitende Weiterbildung mit Hochschulzertifikat

Grundmodul: 31. Januar – 21. Juni 2020
Aufbaumodul: 4. September – 29. November 2020

DaDa und Merz

Workshop für Schüler des Oberstufenzentrums Strausberg

17. Juni 2020

Workshop

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offenes Trainings- und Performanceprogramm

aktuelle Termine siehe Projects

Druck

Mentoring

 Anna Katalin Nemeth in the Master  Program Choreography at HZT

 „Work/Play/Muse“

15. & 16. June 2018

Location: Uferstudios, Studio 14, Uferstraße 8

 

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Bildungsprogramm für künstlerische Bewegung

Fachkompetenz Körperarbeit mit Geflüchteten und Migranten

Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Körper begünstigt die Förderung des kreativen Potenzials eines Menschen. Noch stärker, wenn der verbale Sprachaustausch eingeschränkt ist, kann über die Kunst Kommunikation gelingen. Nach und nach werden eigene Stärken wieder entdeckt, Phantasie und Kreativität werden, nach oft zermürbend „düsterer“ Zeit beflügelt. So entwickelt sich Kraft und Mut, die eigene schwierige Lebenssituation zu bewältigen und sich ihr positiv entgegen zu stellen. Dies ist von zentraler Bedeutung für einen gesellschaftlichen Integrationsprozess. Bewegung und kreatives Denken macht banges Warten erträglicher!Damit dies auch an Orten mit Namen wie Aufnahmeeinrichtung, Flüchtlingsunterkunft, Erstaufnahmeeinrichtung, Notunterkunft gelingen kann, ist engagierte Hilfe von Außen nötig. Für diese Hilfe braucht es nicht nur Engagement, Mut und Einfühlungsvermögen, sondern auch fachliches Wissen. Die Fachkompetenz „Körperarbeit mit Geflüchteten und Migranten“ ist ein Weiterbildungsangebot, welches sich an Menschen richtet, die mit Geflüchteten und/oder Migranten über den Körper künstlerisch arbeiten möchten. Z.B. Sozialpädagogen, Pädagogen für politische (Jugend-) Bildung, Kunstpädagogen (Theater, Musik, Tanz), Tänzer, Lehrer – jeglicher HerkunftEs wird das Prinzip der Wechselwirkung von Praxis und Theorie verfolgt. Das bedeutet einerseits die Entwicklung der Theorie aus der praktischen Erfahrung und andererseits bilden die theoretischen Erkenntnisse die Grundlage für die Arbeit in der Praxis – Reflektieren und Kommunizieren, Ausprobieren, Experimentieren und die praktische Anwendung sind also der methodische Weg.Ganz pragmatisch bieten wir folgendes Programm, welches in seiner Gesamtheit eine gute Basis für diese herausfordernde Arbeit bietet.
Programm 2017 siehe Seneca
 
 

Lecture

at ELIF Study Session “ Active citizenship in the refugee crisis“

25.8.2016, Council of Europe, Budapest
 

Lecture

über Arbeit mit Geflüchteten
für ein Erasmusprojekt/ Salto Youth

18.6.2016   14.00 h Die Gärtnerei, Berlin


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ZERTIFIZIERTE PÄDAGOGISCHE WEITERBILDUNG FÜR KUNST- UND KULTURSCHAFFENDE

Kulturelle Bildung in offenen SettingsARTPAED ist ein interdisziplinär und partizipativ orientiertes Weiterbildungsprojekt mit wissenschaftlicher Begleitung für Kunst- und Kulturschaffende.Ziel der spartenübergreifenden pädagogischen Weiterbildung ist eine Professionalisierung und Profilbildung in der künstlerischen Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen an außerschulischen Orten sowie die Erweiterung der eigenen Vermittlungspraxis in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Kulturellen Bildung.Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderung von Entwicklungs-und Erprobungsvorhaben zur pädagogischen Weiterbildung von Kunst- und Kulturschaffenden gefördert und im Projektverbund von der WeTeK Berlin gGmbH und der Alice Salomon Hochschule Berlin in drei Durchgängen realisiert.

 
Lecture Be van Vark: 8. März 2016
 

Kulturvorlesung

Lecture: Be van Vark
Alice- Salomon- Hochschule, Berlin
Termin: 25. November 2015
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Zertifikatsprogramm Körperarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen

2010-2017 

Kreative Körperarbeit mit Jugendlichen – Seit der Tanz in den Schulen Einzug gehalten hat, seit Royston Maldoom und der Film „Rhythm is it“ viele Augen und Ohren geöffnet hat, findet dieses Thema große Aufmerksamkeit.Ob regelmäßiger Unterricht oder ein Projekt, ob in Schule oder Jugendeinrichtung, ob in Kooperation mit einem Gymnasium oder einer Hauptschule… Pädagogen, die mit dieser Altersgruppe tänzerisch arbeiten greifen oft tief in die Trickkiste, um mit diesen jungen Persönlichkeiten schöpferisch, kreativ zu arbeiten.

 

Diese Fachkompetenz wird neben den unumgänglichen Themen wie, anatomische Aspekte, psychologische Blickpunkte, didaktische und erziehungswissenschaftliche Themen folgende Seminarschwerpunkte beinhalten:  gruppenbildende Maßnahmen, entwicklungspsychologische Aspekte (Geist und Körper), soziale Aspekte, Motivation, Projektgestaltung und Organisation, Sprechtechnik, Reflektion, Weiterführung, Überarbeitung von bisherigem Material.

 

Auf diesem Arbeitsfeld sehr erfahrene und international anerkannte Dozenten werden in getrennten Seminaren ihr Wissen, ihren Ansatz, ihre Idee/ Philosophie für die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen am praktischen Beispiel fassbar machen und an die Teilnehmer weiter geben – dies nennen wir PÄDAGOGISCHER ANSATZ.

 

Um diese Fachkompetenz noch praxisbezogener zu gestallten, wird ein Teil dieser Weiterbildung nicht im Tanzsaal stattfinden, sondern am „Internationalen JugendKunst- und Kulturhaus Schlesische27“ sowie an zwei Schulen in Berlin – natürlich mit den Jugendlichen.

Weiterhin wird es möglich sein, aktiv unsere Dozentin Be van Vark bei verschiedenen Projekten zu begleiten.

In diesem Weiterbildungsprogramm wird das Prinzip der Wechselwirkung von Praxis und Theorie verfolgt. Das bedeutet einerseits die Entwicklung der Theorie aus der praktischen Erfahrung und andererseits bilden die theoretischen Erkenntnisse die Grundlage für die Arbeit in der Praxis – Reflektieren und Kommunizieren, Ausprobieren, Experimentieren und die praktische Anwendung sind also der methodische Weg.

Dance Monkeys – Schlesische 27 Kunst und Bildung

1996-2017 Offenes Trainings-, Workshop – und Performanceprogramm 

Die Etage

1988-2014 Aufbau der Kinder- und Jugendtanzabteilung. Unterricht im Zeitgenössischen Tanz für die Studierenden im Bereich Schauspiel, Akrobatik, Pantomime. Von 2002-2006 Leitung des Fachbereichs Bühnentanz.

 

 

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