About me

Be van Vark Geb.1965/beheimatet in Berlin, Choreografin und Dozentin

Die Bandbreite ihrer choreografischen Arbeit ist geprägt von der Leidenschaft, verschiedene Menschen und Stile zusammenzubringen, sowohl einen als auch hunderte von Menschen zu bewegen und Projekte für die Bühne wie auch für den öffentlichen Raum zu entwickeln. Sie ist an etablierten Theatern und OFF Theatern ebenso tätig wie in Museen, im urbanem Raum genauso wie in der Natur.

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Am 2. Oktober 2018 wurde sie vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier für ihre Arbeit mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Die Laudatio trifft den Kern ihrer Arbeit (und die Systemrelevanz von Kultur generell) – darin heißt es: „Be van Vark zeigt, dass Kultur keine elitäre Luxusbeschäftigung ist, sondern zur Existenz eines jeden Menschen gehört“.

Folgend ein paar Stationen und Referenzprojekte:

1994 gründete sie die Kompanie van Vark (bis 2002)

Seit 2002 arbeitet sie mit dem von ihr entwickelten Konzept „tanztheater-global“, das Laien mit professionellen Performern zusammenbringt. Bis heute wurden in diesem Rahmen international mehr als vierzig Projekte realisiert.

Seit 2011 ist sie Vorsitzende des Vereins „Tänzer ohne Grenzen e.V.“ Die aktuelle Arbeit von ToG ist „Nur der Augenblick zählt“, ein Tanzfilm mit älteren Menschen mit und ohne Demenz und sieben TänzerInnen.

Von August 2022- Mai 2023 inszeniert sie mit „Tänzer ohne Grenzen e.V.“, mit dem Kulturlandbüro  „Tanz auf dem Plateau“,  einem Stück mit Menschen aus 24 Dörfern in Mecklenburg-Vorpommern.

Seit 2016 arbeitet sie mit der Stiftung Genshagen im Rahmen des Formats „Nomadic Laboratory“ zusammen, mit dem sie internationale transkulturelle Tanzprojekte initiiert. Diese Arbeit wurde in 2021/2022 mit dem Projekt „Neighbours“ fortgeführt.

2011-2018 choreografierte sie für die Education-Projekte des Brandenburgischen Staatsorchesters große Bühnenstücke mit bis zu 300 Darstellern.

Seit 2012 arbeitet sie eng mit der Bürgerstiftung Halle im Rahmen des Programms „Max macht Oper“ zusammen. Die Arbeit „Kleines Gedicht für große Stotterer“ war ein preisgekröntes Projekt im Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ der Kulturstiftung der Länder. Die Arbeit wurde im Juli 2022 mit einem neuen Projekt fortgeführt.

2017- 2021 realisierte sie in Kooperation mit der Bürgerstiftung Halle „Eine Stadt tanzt“ generationsübergreifende Tanzprojekte mit über 100 Tänzern im Opernhaus Halle/ Saale.

Von März bis August 2021 arbeitete sie an dem Projekt Bergung . Die Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland, ermöglichte ihr die Archivierung und Auseinandersetzung mit ihrer Schaffensgeschichte. Diese Arbeit fand ab Februar 2022 dank einer weiteren Förderung eine Fortsetzung und Vertiefung.

Als Dozentin ist sie u.a. an der Universität der Künste Braunschweig (3/2022, an der Universität Mozarteum Salzburg ( 11/2021), an der Universität der Künste Berlin_Career College (seit 2018), an der Zürcher Hochschule der Künste (3-10/2021) und an der Bauhaus Universität Weimar (11_2022) tätig.

Im Wintersemester 2020/21 hatte sie die Berthold Brecht Gastprofessur der Stadt Leipzig am Institut für Theaterwissenschaft inne. Die Würdigung, Vorstellung des Szenischen Projekts und ein Gesprächsabend mit Dr. Vito Pinto fand im April 2022 in der Residenz Leipzig statt.

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